Die Projektgruppe „Zukünfte, Utopien und Dystopien“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg zu Besuch am HIAS

Wie zukunftsfähig sind aktuelle Gesellschaften in Zeiten multipler Krisen und zunehmender Polarisierung? Ist es, um „gute Zukünfte“ denken zu können, notwendig, mehr Zeit und Energie in den Aufbau von Vertrauen in unsere menschlichen Beziehungen zu investieren als in abstrakte Systeme? – Die Anfang des Jahres gegründete Projektgruppe „Zukünfte, Utopien und Dystopien“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg war am 9. und 10. Oktober zu Besuch am HIAS und diskutierte ihre interdisziplinären Perspektiven auf das Thema, u.a. gemeinsam mit der DFG-Kollegforschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ der Universität Hamburg sowie im Rahmen der Paneldiskussion „Climate Turbulence, Justice, and Democratic Experimentation“ von David Schlosberg (Universität Sydney) mit der Autorin und Netzaktivistin Kübra Gürümsay, Christine Winter (Universität Otago) und Juneseio Hwang (Universität Hamburg). Im kommenden Jahr ist eine größere Tagung geplant. Stay tuned!

Zum gesamten Text des Berichts hier.

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